Indigenes Ur-Wissen im Kontakt mit der „Zivilisation“

Der Zustrom des Amazonas, der Rio Ucayali, ist der Verbindungsweg zwischen verschiedenen indigenen Dörfern und zugleich Nahrungslieferant für das tägliche Leben.

Rio Ucayali

Doch dieser Fluss bedeutet noch mehr. Er ist die Verbindung zur „zivilisierten“ Welt!
Die Menschen des Dschungels leben zum Großteil am Rande der „Zivilisation“. Im eigenen Land werden sie erniedrigt und ausgebeutet!
Die Folge dessen, ist das Streben nach dem was die zivilisierten Menschen scheinbar zu einer besseren Gesellschaftsschicht erhebt!

Generationen

Einen Monat war es mir möglich in einem Stamm der Shipibo Indianer zu leben und mit ihnen auf Augenhöhe ihre Einfachheit zu teilen.

Einfache Hütte
Ich durfte beobachten und von ihnen lernen und ich konnte ebenso ihren hilflosen Umgang mit der modernen Welt wahrnehmen, der dazu führt, dass Traditionen, Brauchtum und altes Heilwissen immer mehr an Bedeutung verlieren.
Sie traten mit der Bitte an mich heran, sie zu unterstützen, eine Schule für Ur-Wissen zu errichten, um den Halt ihrer Wurzeln zu bewahren und übergaben mir eine Botschaft für die Menschen aus Europa!
Dadurch entstand das Projekt Nibakebo.

Einfachheit

Anliegen:

Kinder sind die Zukunft

  • Das Bewahren von Ur-Wissen / Bau einer Schule für medizinische Pflanzen, Tradition und Brauchtum!
  • Handreichung für einen bewussten Umgang mit der Zivilisation!
  • Das Vermitteln der Gleichheit aller Menschen, um sie somit aus ihrem Gefühl der Minderwertigkeit herauszuheben!
  • Verbundenheit zwischen den Indigenen Menschen des Dschungels stärken, durch Begegnungen der Schamanen verschiedener Stämme!
  • Erstellen von Niederschriften über das medizinische und traditionelle Wissen!
  • Hilfe zur Selbsthilfe!

Vieles haben wir ihnen genommen.
Es ist an der Zeit, es ihnen wieder zurück zu geben.

 Stephanie Bogen bei ihren Notizen